Mit der Pen in Indien nach Ladakh unterwegs

Heute melde ich mich aus Dharamsala, den Exilsitz des Dalai Lama. Von Delhi aus bin ich per Motorrad über die heilige Stadt der Sikhs, Amritsa, gestern hier eingetroffen. Es regnet in Strömen, Dharamsala hat die zweithöchste jährliche Niederschlagsmenge in ganz Indien. Schätzungsweise die Hälfte kommt gerade vom Himmel - gute Gelegenheit zu bloggen.
Einige von euch verfolgen ja meinen Reiseblog regelmäßig, daher hier nur spezifisches zur PEN. Zusätzlich zu meiner E-PL1 hatte ich am Tag vor meiner Abreise noch eine E-P2 erstanden, eigentlich nur als Notfallreserve. Doch seit einigen Tagen benutze ich sie nur noch - sie liegt mir einfach besser in der Hand.
Neu in den Fotokoffer kam auch noch ein Zuiko 70-300, dafür musste das Panasonic 50-200 zu Hause bleiben. Zwar ist das Zuiko deutlich größer und schwerer, aber ich war mit dem Pana nie ganz glücklich wegen der Vignettierungen und der doch recht schlechten Qualität bei 200mm. Und ich bin einfach ein Telefan.

Ansonsten bin ich mehr als glücklich, die PENs abei zu haben. Trotz mehr an Objektiven (z.B. das Voigtländer 1,1/50 und ein Nikon 1,8/105 sind dabei) ist das zu transportierende Gesamtvolumen und Gewicht deutlich geringer als im letzten Jahr, als ich noch die E-3 mit nur 3 Objektiven dabei hatte.


Wer mehr Fotos sehen möchte, schaue doch bitte in meinem Photos of Ladak Reiseblog vorbei, bitte habt Verständnis, wenn ich nicht überall ganz ausführlich sein kann. Dort habe ich schon 25 "Fans", wenns noch ein paar mehr werden, freue ich mich sehr.

Ein herzliches "Julee" (tibetischer Gruß) von Dirk

Kommentare

  1. Hey, ich bin begeistert - und ich wünsche Dir ab und zu auch trockenes Wetter.

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