Photography Playground Part III

SPEECH
Tchoban & Kuznetsov – towninbox

Das Kunstwerk hat eine Dimension die mir, als notorischem Smart-Phone-Nicht-Besitzer etwas abgeht: es besteht komplett aus funktionalen QR-Codes:

Man kann sich zwar am Counter ein Tablett ausleihen, mit dem man die ganzen QR-Codes scannen kann - aber das war jetzt nicht mein Ding. Natürlich ist der Raum völlig in schwarz/weiß gehalten, aber mit dem Weißabgleich kann man da lustig spielen.

Bitte schön: mit Blaustich. Oder auch ganz ohne wen drin:

Natürlich ändert sich der Raum dauernd - also am besten eine ruhige Viertelstunde suchen. Und antürlich: auch hier wieder jemand dabeihaben, den man dekorativ mit dem Raum interagieren lassen kann.

Es gibt noch eine zweite Laser-Installation im Programm, von United Visual Artists – Vanishing point.

Und auch da kann man mit einem Stativ und einem Weitwinkelzoom lustige Spielereien machen.


und auch hier wird's erst richtig gut, wenn man jemanden hat, der mit dem Laser interagiert - nur leider sollte derjenige ausreichend lange ruhig halten, bis man den Fokus eingestellt hat.



Für mich am Schwierigsten war Numen / For use – NET Berlin.


Das Netz ist eben ein Ding mit ziemlich vielen Löchern - global gesehen eben eigentlich nicht viel - außer Zwischenraum. Und da hilft es auch nichts, ziemlich viel Netz auf einem Haufen zu haben. Interessant wird es erst, wenn man Dinge im Netz hat..... Und noch besser wäre es, wenn man da noch die eine oder andere Pose vorgeben könnte.... Ein After-Wedding-Shoot wäre hier ein Traum....


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