Streetfotos aus Aigues Mortes

Aigues Mortes ist für Streetfotografen ein Paradies. Leider hatten wir heute nur kurz Zeit, aber wer mal in der Gegend ist: in einem der Straßencafes einmieten und fotografieren. Idealerweise in der Vorsaison. Da ist nämlich gut die Hälfte des Publikums einheimisch. Und da allerhand Künstler unterwegs sind, gibt es auch einiges an Typen... Die beiden sind die Besitzer der gegenüberliegenden Galerien und haben sich zu einem Pläuschchen in der Mitte getroffen.

überhaupt ist Kommunikation alles. Franzosen sprechen... ja französisch. Und wer jemals dort war und gelauscht hat: es ist kein Wunder, dass die Franzosen den schnellsten Linienzug der Welt haben....


Eine andere Straßenszene: zwei Sicherheitsleute albern mit einem Hund herum: am anderen Ende des Funkgeräts ist nämlich das Hundeherrchen und der arme Vierbeiner würde am liebsten den Sprechkasten knutschen.... (Geht natürlich nur mit dem Fisheye... Etwas gerade gerichtet und beschnitten.)

Für Streetfotografie ist natürlich die PEN klasse. Leise, unauffällig, selbst mit 14-54 oder Fisheye.

Kommentare

  1. Wie ist das eigentlich mit den persönlichen Bildrechten in Frankreich?

    Würde ja auch sehr gerne mal Streetfotografie in D ausprobieren, wenn da nicht dieses Recht am eigenen Bild wäre ;)

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  2. Ich frage die Leute, ob ich das Bild von ihnen veröffentlichen darf und zeige am Monitor das Bild(siehe Bogensportportraits/das kleine Glück). Meist haben die Menschen nichts gegen eine Veröffentlichung. Wenn jemand nein sagt, lösche ich die Aufnahme. Hat auch was mit gegenseitigem Respekt zu tun, ich finds problemlos. Gruss micha

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